Tonkünstler-Zyklus & Tonkünstler-Zyklus+
Wir freuen uns, Ihnen mit dem Tonkünstler-Zyklus sowie dem Tonkünstler-Zyklus+ wieder glanzvolle Musikerlebnisse im Stadttheater Wiener Neustadt ermöglichen zu können. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm auf höchstem Niveau - wir freuen uns auf Sie!
Unter tickets@stadttheater-wn.at können Sie ab sofort unseren Tonkünstler-Zyklus sowie den Tonkünstler-Zyklus+ bestellen und es erwarten Sie weitere Angebote auf unserer Website.
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Alle Informationen zum Abonnement
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Tonkünstler-Zyklus:
Sa, 10.10.2026, 19:30: Mozart & Poulenc
Sa, 14.11.2026, 19:30: Beethoven & Schumann
Sa, 19.12.2026, 19:30: Schwanensee
Sa, 13.03.2027, 19:30: Haydn & Strauss
Sa, 24.04.2027, 19:30: Von Haydn bis Schubert
sowie zusätzlich bei Buchung des Tonkünstler-Zyklus+:
So, 10.01.2027, 11:00: Neujahrskonzert -
Samstag, 10.10.2026, 19:30 Uhr: MOZART & POULENC
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Valeriy Sokolov, Violine
Victor Jacob, DirigentKonzerteinführung mit Ulla Pilz, 18:15 Uhr
Werke von C. W. Gluck, W. A. Mozart & F. Poulenc
Was wären wir ohne die Errungenschaften früherer Generationen? Wie sehr wir auf der Vergangenheit aufbauen, wussten alle Komponisten dieses Programms. Etwa Wolfgang Amadeus Mozart, selbst ein glänzender Geiger, als er die in Italien gemachten Erfahrungen in eigenen Violinkonzerten verarbeitete: Mit dem A-Dur-Konzert KV 219, in dessen Finale ein veritables «Alla turca» losbricht, stellt sich Valeriy Sokolov als Solist vor. Das wusste aber auch Francis Poulenc, der 1948 in seiner humorvoll-brillanten Sinfonietta beweist, offenbar «Mozarts Geist aus Haydns Händen» empfangen zu haben. Das wusste aber auch Richard Wagner, als er voller Wertschätzung für Christoph Willibald Gluck dessen Ouvertüre zu «Iphigénie en Aulide» in das Klanggewand der Romantik hüllte. Dazu passt ausgezeichnet, dass sich Victor Jacob dem Tonkünstler-Orchester bereits als Dirigent des «Orchestrascope» empfohlen hat, eines (Film-)Musikprojektes für junge Leute: ein Treffen der Generationen.
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Samstag, 14.11.2026, 19:30 Uhr: BEETHOVEN & SCHUMANN
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Anastasia Kobekina, Violoncello
Fabien Gabel, DirigentKonzerteinführung mit Walter Weidringer, 18:15 Uhr
Werke von J. Brahms, R. Schumann, L. v. Beethoven
«Gaudeamus igitur – freuen wir uns also»: Das weltweit populärste Studentenlied, mit dem Johannes Brahms das Finale seiner Akademischen Festouvertüre zelebriert, passt auch zur Jubelstimmung von Ludwig van Beethovens siebter Symphonie. Darin feiert der Komponist Europas erste entscheidende Siege über Napoleon in geradezu ekstatischer Weise. Ja, das Beethoven-Jahr 2027 wirft seine Schatten voraus: Tonkünstler-Chefsache für Fabien Gabel. Zusammen mit Robert Schumanns kantablem Cellokonzert, in dem sich Anastasia Kobekina als Solistin vorstellt, ergibt das einen mitreißenden, klassisch-romantischen Abend.
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Samstag, 19.12.2026, 19:30 Uhr: SCHWANENSEE
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Lucas & Arthur Jussen, Klavier
Jun Märkl, DirigentKonzerteinführung mit Haide Tenner, 18:15 Uhr
Werke von C. Saint-Saëns, F. Say, P. I. Tschaikowski
Der Phönix: Das ist jener Vogel der griechischen Mythologie, der im Feuer stirbt, um aus der eigenen Asche aufzuerstehen. Der Komponist und Pianist Fazıl Say erzählt in «Anka kuşu» die persische Variante dieser Legende – in Form eines virtuosen, von östlichen Klängen inspirierten Klavierkonzerts zu vier Händen, das er für die famos fingerfertigen Brüder Lucas und Arthur Jussen geschrieben hat. Darin begeben sich eintausend Vögel auf eine lange Suche nach ihrem König, doch nur dreißig von ihnen erreichen das Ziel und erkennen, dass sie selbst dieser König sind. Jun Märkl stellt diesem Werk eine andere dramatische Geschichte mit edlen Vögeln zur Seite: eine Suite aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis prachtvollem Ballett «Schwanensee», in dem die verzauberte Odette nur durch ewige Liebe des Prinzen von ihrem Dasein als Schwan erlöst werden kann. Das Verbindungsglied liefert eingangs Tschaikowskis Freund und Kollege Camille Saint-Saëns mit seinem Marsch «Orient et Occident»: eine klingende Brücke zwischen Morgen- und Abendland.
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Samstag, 13.03.2027, 19:30 Uhr: HAYDN & STRAUSS
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Jonas Rudner, Horn
Fabien Gabel, DirigentKonzerteinführung mit Martin Först, 18:15 Uhr
Werke von M. Ravel, R. Strauss, J. Haydn
Fulminant, wie der junge Komponist seinen Vorbildern vom geliebten Wolfgang Amadeus Mozart bis hinein in die Romantik eines Carl Maria von Weber und sogar Richard Wagner gerecht wird: Erst 19 Jahre alt war Richard Strauss, als er sein mitreißendes erstes Hornkonzert schrieb – melodienreich, strahlend, virtuos. Eine wunderbare Gelegenheit für den Tonkünstler-Solohornisten Jonas Rudner, ein ganzes Werk lang zu glänzen. Diesen Prüfstein der spätromantischen Literatur rahmt Chefdirigent Fabien Gabel durch ein Werk aus Frankreich und eine «Londoner» Symphonie ein: In «Le tombeau de Couperin» hat einst Maurice Ravel eine ebenso charmante wie hintersinnige Tanzsuite geschaffen, die einen kreativen Blick auf die französische Musik des 18. Jahrhunderts zurückwirft. Und Joseph Haydns 99. Symphonie in Es-Dur galt schon einem Uraufführungsrezensenten als «eine der großartigsten Leistungen der Kunst», die sich «nicht mit gewöhnlichen Worten beschreiben» lasse. Umso denkwürdiger, dass sie zum ersten Mal in einem Tonkünstler-Programm erscheint – was für eine Novität!
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Samstag, 24.04.2027, 19:30 Uhr: VON HAYDN BIS SCHUBERT
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Szymon Nehring, Klavier
Marzena Diakun, DirigentinKonzerteinführung mit Ute van der Sanden, 18:15 Uhr
Werke von J. Haydn, W. A. Mozart, F. Schubert
Unheimliche Tiefen, rastlose Wehmut, melancholischer Trost – und harsche Dramatik: In seinem berühmtesten symphonischen Fragment, der so genannten «Unvollendeten» in h-Moll, hat Franz Schubert die Grundzüge der Romantik so zwingend formuliert wie kein anderer. Vor der Pause aber widmet sich die polnische Dirigentin Marzena Diakun bei ihrem Tonkünstler-Debüt ganz der Wiener Klassik. Der Solist, ihr polnischer Landsmann Szymon Nehring, auch er ein Debütant, hat sich das Klavierkonzert KV 271 ausgesucht, jenes Werk, mit dem Mozart diese Gattung erstmals auf eine neue, ganz individuell geprägte Stufe gehoben hat. Lange Zeit trug es den falschen Beinamen «Jeunehomme», erst 2003 konnte nachgewiesen werden, dass es für eine aus Strasbourg stammende Virtuosin namens Victoire Jenamy entstanden ist. Unbestritten ist hingegen – aufgrund der Aufführung des Werks in der Universitätsstadt, wo der Komponist 1791 die Ehrendoktorwürde verliehen bekam – der Zusatz «Oxforder» für Joseph Haydns Symphonie mit der Nummer 92. Darin beweist Haydn, dass er die Gelehrten ebenso prächtig zu unterhalten versteht wie die Laien.
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Buchen Sie unseren Tonkünstler-Zyklus+ und erweitern Sie Ihr Abonnement um das begehrte Neujahrskonzert!Sonntag, 10.01.2027, 11:00 Uhr: NEUJAHRSKONZERT
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Elisabeth Breuer, Sopran
Alfred Eschwé, DirigentWir Menschen brauchen und lieben unsere Riten und Traditionen. Die bunte, aber klug austarierte Mischung von Werken der Strauss-Dynastie und populärer Klassik aus aller Welt ist längst zum Markenzeichen – und zur Tradition – der Tonkünstler rund um Silvester und Neujahr geworden: Wo knallen die musikalischen Sektkorken harmonischer als hier?
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Tonkünstler-Zyklus:
Kat. 1: € 236,00
Kat. 2: € 212,00
Kat. 3: € 184,00
Kat. 4: € 167,00
Kat. 5: € 139,00Tonkünstler-Zyklus+ (inkl. Neujahrskonzert):
Kat. 1: € 291,00
Kat. 2: € 262,00
Kat. 3: € 223,00
Kat. 4: € 204,00
Kat. 5: € 175,00 -